Die Google-Ads-Agentur, die euer Budget dorthin lenkt, wo Anfragen entstehen.

Wir kaufen keine Klicks. Wir bauen Kampagnen um die Suchanfragen, die einem Kauf am nächsten sind, streichen jedes Budget, das nie zu einer Anfrage wird, und berichten, was das Werbegeld tatsächlich gebracht hat.

Das Budget läuft. Die Anfragen bleiben aus.

  • 01

    Klicks kommen, das Telefon bleibt still

    Jeden Tag kommen Klicks, und kaum einer wird zu einem Anruf oder einem Formular. Weitgehend passende Keywords und automatisches Targeting kaufen seit Monaten Suchanfragen von Leuten, die etwas anderes wollten, und niemand hat den Suchbegriffbericht gelesen.

  • 02

    Google meldet Conversions, der Vertrieb nicht

    In vielen Konten zählt schon ein Seitenaufruf oder ein Tipp auf die Telefonnummer als Conversion. Dazu kommt das Consent-Banner, denn wer ablehnt, taucht in den Daten nur noch geschätzt auf. Im Konto steigen die Zahlen, während die echten Anfragen stagnieren.

  • 03

    Wir kommen nicht in unser Konto

    Die letzte Agentur hat das Konto unter eigenem Login und eigener Abrechnung angelegt. Mit dem Vertragsende waren Jahre an Daten und jede getestete Anzeige weg, und ihr bezahlt dieselben Lektionen ein zweites Mal.

  • 04

    Jeder Klick kostet mehr als letztes Jahr

    Die Konkurrenz bietet auf dieselben Begriffe, und die automatische Gebotsstrategie reagiert mit höheren Geboten. Ohne eine Struktur, die kaufbereite Suchen vom bloßen Stöbern trennt, bleibt als einziger Hebel ein größeres Budget.

Und was macht eine Google-Ads-Agentur eigentlich den ganzen Monat?

Eine Google-Ads-Agentur plant, baut und betreut die Anzeigen, für die ihr pro Klick bezahlt, vor allem in Google Ads und je nach Zielgruppe auch bei Microsoft, Meta und LinkedIn. Die Arbeit hat sechs Teile: Recherche, Kontostruktur, Anzeigen, Gebote und Budgets, Conversion-Tracking und einen Bericht, der das Werbegeld den Anfragen gegenüberstellt.

Recherche und Struktur legen fest, wohin euer Geld fließen darf. Das Tracking entscheidet, ob danach noch jemand sagen kann, was zurückkam. Ist es falsch eingerichtet, stützt sich jede weitere Gebotsentscheidung auf schlechte Daten, und die Automatik lernt, noch mehr von den falschen Leuten zu finden.

Verschwendetes Budget beginnt meist im Tracking, nicht in der Anzeige.

  1. 01

    Recherche

    Suchanfragen und Zielgruppen nah am Kauf

  2. 02

    Kontostruktur

    Kampagnen getrennt nach Absicht

  3. 03

    Anzeigen

    Texte passend zur Suchanfrage

  4. 04

    Gebote

    Budget dorthin, wo Anfragen entstehen

  5. 05

    Tracking

    Conversions, die echten Anfragen entsprechen

  6. 06

    Reporting

    Werbegeld den Anfragen gegenübergestellt

Werbenetzwerke

Wir starten bei Google Ads und ergänzen nur, was eure Käufer nutzen

Die meisten Konten brauchen Google Ads und ein oder zwei weitere Netzwerke. Das Audit zeigt, wo eure Käufer suchen, vergleichen oder scrollen, und dort setzt das Budget zuerst an.

  1. Wer jetzt gerade sucht

    Google Ads, Microsoft Advertising

  2. Produkte mit Preisvergleich

    Google Shopping, Meta Ads

  3. B2B und lange Entscheidungen

    LinkedIn Ads, Microsoft Advertising

  • Google Ads

    Suchkampagnen für alle, die eure Leistung heute bei Google eingeben.

  • Google Shopping

    Produktanzeigen mit Preis und Bild aus einem sauberen Produktfeed im Merchant Center.

  • Microsoft Advertising

    Suchanzeigen auf Bing, aus Google Ads übernommen und danach eigenständig optimiert.

  • Meta Ads

    Anzeigen auf Facebook und Instagram für Nachfrage, nach der noch niemand sucht.

  • LinkedIn Ads

    Ausrichtung nach Position, Firmengröße und Branche für B2B-Verkäufe.

  • Remarketing

    Anzeigen für Besucher, die ohne Anfrage gegangen sind, im Rahmen ihrer Einwilligung.

Wir reparieren die Messung, bevor mehr Geld fließt

  1. Audit

    In Woche eins prüfen wir das Konto. Wir lesen eure Suchbegriffe, die Conversion-Einstellungen, die Budgetverteilung und die Anzeigen eurer engsten Wettbewerber. Ihr bekommt die Ergebnisse schriftlich, bevor wir ein einziges Gebot ändern.

  2. Tracking

    In Woche zwei bauen wir das Conversion-Tracking neu auf, damit es Anrufe, Formulare und Buchungen zählt statt Seitenaufrufe. Dazu gehört ein Blick darauf, wie Consent-Banner und Consent Mode zusammenspielen. Außerdem legen wir die eine Kennzahl fest, an der das Konto gemessen wird.

  3. Aufbau

    In Woche drei entstehen Kontostruktur, Keyword-Listen, Ausschlüsse und Anzeigentexte, bei Bedarf getrennt nach Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ihr gebt die Kampagnen einmal gesammelt frei.

  4. Start

    In Woche vier gehen die neuen Kampagnen mit kontrolliertem Budget live. Mehr Geld bekommt nur, was Anfragen bringt. Was stumm bleibt, pausieren wir.

  5. Bericht

    Ende des zweiten Monats bekommt ihr den ersten vollständigen Bericht. Er beginnt mit Anfragen und Kosten pro Anfrage, zeigt, was wir gestrichen haben und warum, und endet mit unserer Empfehlung für den nächsten Monat.

Das ändert sich, wenn wir eure Anzeigen betreuen

  • 01

    Eine erfahrene Fachperson betreut das Konto

    Bei diesem Budget landen Werbekonten oft bei Einsteigern mit Checkliste, und die Automatik erledigt den Rest. Audits, Suchbegriff-Prüfungen und Berichte laufen bei uns auf selbst gebauten Systemen, damit erfahrene Stunden in Entscheidungen über euer Geld fließen statt in Tabellen.

  • 02

    Euer Konto, eure Abrechnung, eure Daten

    Die Werbekonten laufen auf euren Namen und werden über eure Zahlungsdaten abgerechnet. Wir arbeiten mit dem Zugriff, den ihr uns gebt. Endet die Zusammenarbeit, entzieht ihr ihn und behaltet jede Kampagne, jede Zielgruppe und die gesamte Historie.

  • 03

    Suchbegriffe jede Woche gelesen

    Verschwendung wird gestrichen, solange sie klein ist. Ausschlüsse kommen wöchentlich, nicht zum Quartalsende.

  • 04

    Conversions mit dem Posteingang abgeglichen

    Wir vergleichen die Zahlen der Plattform mit den Anfragen, die wirklich bei euch ankamen. Weichen sie ab, zählt euer Posteingang.

  • 05

    Mehr Budget nur mit Begründung

    Wir schlagen erst dann mehr Budget vor, wenn eine Kampagne Anfragen zu Kosten bringt, die ihr akzeptiert habt.

Google-Ads-Betreuung komplett, vom ersten Audit bis zum Monatsbericht

  • Audit vor jeder Änderung

    Wir prüfen euer bestehendes Konto und die Anzeigen eurer Wettbewerber, damit jede Änderung auf dem aufbaut, was die Daten schon zeigen.

  • Tracking, das Anfragen zählt

    Wir richten Conversion-Tracking für Anrufe, Formulare und Buchungen ein, damit die Gebotsstrategie aus echten Anfragen lernt statt aus Seitenaufrufen.

  • Kampagnen nach Absicht getrennt

    Wir trennen Kampagnen nach der Absicht hinter der Suche, damit kaufbereite Kunden nie ein Budget mit Leuten teilen, die nur stöbern.

  • Ausschlüsse jede Woche

    Wir lesen den Suchbegriffbericht jede Woche und schließen irrelevante Begriffe aus, damit Fehlklicks enden, bevor sie sich summieren.

  • Anzeigen passend zur Seite

    Wir schreiben Anzeigen, die das Versprechen der Zielseite aufgreifen, damit Besucher genau dort landen, wo die Anzeige es angekündigt hat.

  • Budget folgt den Anfragen

    Wir verschieben Budget zu den Kampagnen, die Anfragen zu vertretbaren Kosten bringen, damit das Geld Ergebnissen folgt statt Gewohnheiten.

  • Jederzeit bereit zur Übergabe

    Wir dokumentieren jede Kampagne direkt in eurem Konto, damit eine neue Person sie morgen übernehmen könnte, ohne von vorne anzufangen.

Eure Branche

Klickpreise unterscheiden sich je Branche, also planen wir je Branche

Wählt eure Branche und seht, wie wir Kampagnen dafür planen.

Die Person, die für euer Werbebudget geradesteht

Andres legt die Richtung des Kontos fest, gibt Budgetänderungen frei, bevor sie live gehen, und beantwortet eure Frage, warum eine Kampagne so viel ausgegeben hat. Er bleibt für die gesamte Zusammenarbeit auf eurem Konto, nicht nur im ersten Gespräch.

Angebot anfordern

Das fragt ihr, bevor ihr ein Werbekonto übergebt

Was macht eine Google-Ads-Agentur?

Sie recherchiert, wonach eure Käufer suchen, baut und betreut die Kampagnen, steuert Gebote und Budgets, misst Conversions und berichtet, was das Werbegeld gebracht hat. Fragt jede Agentur, welche dieser Aufgaben sie jede Woche erledigt und welche nur beim Einrichten.

Was kostet die Betreuung von Google Ads?

Die Betreuungsgebühr hängt davon ab, wie viele Netzwerke ihr nutzt, wie groß das Konto ist und ob das Tracking zuerst neu aufgebaut werden muss. Das Werbebudget selbst ist nicht Teil davon, ihr bezahlt es direkt an Google, Microsoft, Meta oder LinkedIn. Den Preis nennen wir im schriftlichen Angebot nach einem Gespräch.

Wie schnell bringt Google Ads Anfragen?

Suchanzeigen bringen ab dem ersten Tag Besucher, weil ihr die Platzierung direkt kauft. Welche Kampagnen Anfragen zu vertretbaren Kosten bringen, zeigt sich später, weil sich die Daten erst ansammeln müssen. Ein Datum für ein Ergebnis nennen wir nicht.

Behalten wir das Werbekonto, wenn wir die Zusammenarbeit beenden?

Ja. Die Konten laufen vom ersten Tag an auf euren Namen und eure Abrechnung. Ihr entzieht uns den Zugriff und behaltet Kampagnen, Zielgruppen und Historie.

Angebot anfordern

Ein Relaunch steht an, der Umsatz sinkt, ein neuer Markt kommt dazu oder eure Agentur ist auf dem Absprung. Genau dann lohnt sich ein genauer Blick auf euer Werbekonto. Nach einem Gespräch bekommt ihr ein schriftliches Angebot mit Preis.

  • Schriftliches Konto-Audit

    Suchbegriffe, Tracking und Anzeigen der Wettbewerber geprüft

  • Eine vereinbarte Kennzahl

    Der Maßstab, an dem euer Konto gemessen wird

  • Alles bleibt eures

    Konten, Abrechnung und Daten laufen auf euren Namen