Die Agentur, mit der Maklerbüros den Alleinauftrag gewinnen.

Die Portale besitzen den Käufer. Die Marge liegt im Auftrag, und das ist eine völlig andere Marketingaufgabe.

Wir kennen euren Funnel, weil wir ihn selbst geführt haben.

Drei Dinge entscheiden, ob Immobilienmarketing Aufträge bringt.

  • Ihr mietet den Käufer

    Portale bündeln die Nachfrage und lassen sich den Zugang bezahlen. Dort über Objektmenge zu konkurrieren ist ein Laufband, und die einzige belastbare Position ist die Beziehung zum Eigentümer, bevor ein Portal beteiligt ist.

  • Minuten entscheiden über die Anfrage

    Die Reaktionszeit ist in dieser Branche der stärkste Einzelfaktor für die Conversion, und zwischen fünf Minuten und einer Stunde liegen Welten. Die meisten Büros messen Werbebudget genau und Reaktionszeit gar nicht.

  • Das Bestellerprinzip hat die Rechnung verändert

    Seit die Provision beim Verkauf geteilt wird, ist der Wert eines Alleinauftrags gestiegen und der einer reinen Käuferanfrage gesunken. Wer sein Marketing nicht darauf umgestellt hat, wirbt an der falschen Stelle im Prozess.

Das Immobilien-Playbook

Was wir umsetzen, in der Reihenfolge, in der wir es meist tun.

  1. 01

    Die Wertermittlung bewerben

    Kampagnen und Landingpages rund um die Entscheidung des Eigentümers statt rund um verfügbare Objekte, denn der Auftrag ist das wirtschaftliche Ereignis und das Exposé seine Folge.

  2. 02

    Die Straße besitzen, nicht die Stadt

    Inhalte und Suchabdeckung auf Stadtteilebene mit echtem lokalem Wissen: Preisentwicklung, Schulen, Anbindung, der Charakter einzelner Lagen. Genau dort sind die Portale am schwächsten.

  3. 03

    Reaktionszeit messen

    Anfragenverteilung und Nachfassen in Minuten gemessen und neben den Marketingzahlen berichtet, denn wer eine Stunde wartet, spricht meist mit einem Wettbewerber, der schneller war.

Häufige Fragen

Können wir bei der Suche gegen die Portale bestehen?

Bei allgemeinen Objektsuchen nicht, und das müsst ihr auch nicht. Inhalte auf Stadtteilebene und Suchbegriffe mit Verkaufsabsicht sind das Feld, auf dem ein lokales Büro gewinnt, und genau dort entstehen Aufträge.

Lohnt sich Social Media für Immobilien?

Für Eigentümerakquise und lokale Präsenz ja. Für den Verkauf eines konkreten Objekts selten, denn dieser Interessent ist bereits auf einem Portal. Wir behandeln Social als Eigentümerkanal, nicht als Objektkanal.

Wie messt ihr das, wenn der Abschluss Monate später kommt?

Wir berichten über vereinbarte Wertermittlungen und gewonnene Aufträge statt über Notartermine, denn das sind die Ereignisse, die Marketing beeinflusst, und sie kommen früh genug für die Budgetsteuerung.

Unser lokales Budget ist klein.

Das passt zu dieser Branche. Hyperlokale Arbeit hat eine natürliche Obergrenze beim Budget und innerhalb davon einen hohen Ertrag, was besser ist als eine bundesweite Kampagne mit dünnem Budget.

Für mehr Pipeline und mehr Umsatz.

  • Konkretes Audit

    SEO, Paid Media und Funnel-Analyse

  • Individueller Wachstumsplan

    Eine Strategie für eure Ziele

  • Transparente Preise

    Unser Honorar gegen euren erwarteten Return