Die Branding-Agentur, die euch vom Wettbewerb unterscheidbar macht.

Wir fangen nicht beim Logo an. Wir fangen bei dem Satz an, mit dem euer Vertrieb erklärt, warum ein Kunde euch statt des Wettbewerbers wählen soll, und bauen dann Namen, Erscheinungsbild und Guidelines, die diesen Satz überall sichtbar machen.

Kunden sehen keinen Unterschied.

  • 01

    Wir klingen wie jeder Wettbewerber

    Eure Website, euer Pitch-Deck und die drei engsten Wettbewerber versprechen Qualität, Service und Erfahrung. Wenn alle dasselbe sagen, vergleichen Kunden über den Preis. Und im DACH-Raum wird vor einer Anfrage besonders gründlich verglichen.

  • 02

    Jeder im Vertrieb erzählt es anders

    Niemand hat aufgeschrieben, warum ein Kunde euch wählen sollte, also improvisiert jeder seine eigene Version. Der Kunde hört drei Geschichten aus einem Unternehmen und glaubt keiner davon.

  • 03

    Neues Logo, sonst alles beim Alten

    Das letzte Rebranding brachte ein neues Zeichen und eine Farbpalette, aber die Positionierung darunter blieb vage. Die Anfragen sahen danach genauso aus wie vorher.

  • 04

    Die Guidelines nutzt niemand

    Irgendwo liegt ein PDF mit Regeln, die niemand anwenden kann. Website, Angebote und Messestand haben sich jeweils eigene Wege gesucht, und eure Kunden sehen inzwischen vier verschiedene Firmen.

Aber wofür bezahlt man eine Branding-Agentur eigentlich?

Eine Branding-Agentur legt fest, wofür ein Unternehmen im Kopf der Kunden stehen soll, und macht diese Entscheidung sichtbar. Die Arbeit hat sechs Teile: Positionierung, Botschaften, Naming, visuelles Erscheinungsbild, Brand Guidelines und Rollout. Die Positionierung bestimmt den einen Grund, das Unternehmen statt der Alternative zu wählen, die Botschaften machen daraus Sätze, die der Vertrieb wiederholen kann, und Naming kommt dazu, wenn etwas einen Namen braucht.

Das Erscheinungsbild gibt der Positionierung Logo, Schrift, Farbe und Bildsprache. Die Guidelines halten die Regeln für Designer und neue Mitarbeitende fest, und der Rollout bringt die Marke auf Website, Verkaufspräsentation und alles, womit Kunden in Berührung kommen.

Das Logo ist ein Punkt auf dieser Liste. Es wird nur deshalb oft allein verkauft, weil man es zuerst sieht.

  1. 01

    Positionierung

    Warum Kunden euch wählen

  2. 02

    Botschaften

    Sätze, die der Vertrieb wiederholt

  3. 03

    Naming

    Für Firma, Produkt oder Markt

  4. 04

    Erscheinungsbild

    Logo, Schrift, Farbe, Bildsprache

  5. 05

    Guidelines

    Regeln, die jeder anwenden kann

  6. 06

    Rollout

    Die Marke an jedem Kontaktpunkt

Kontaktpunkte

Wo eure Kunden der Marke wirklich begegnen

Kaum ein Projekt braucht am ersten Tag alle Kontaktpunkte, denn eure Situation bestimmt den Umfang.

  1. Ein neues Unternehmen startet

    Positionierung, Name, Erscheinungsbild, Website

  2. Eine bestehende Marke wird erneuert

    Botschaften, Erscheinungsbild, Guidelines, Verkaufspräsentation

  3. Ein neuer Markt kommt dazu

    Botschaften, Namensprüfung, Website, Beschilderung

  • Positionierung und Botschaften

    Ein Positionierungssatz und die Botschaften für Verkaufsgespräche und Angebote.

  • Naming

    Firmen-, Produkt- und Leistungsnamen, geprüft auf Deutsch, Französisch und Italienisch, wo nötig.

  • Erscheinungsbild

    Logo, Typografie, Farbe und Bildsprache, die in jeder Größe zusammen funktionieren.

  • Brand Guidelines

    Ein kurzes Dokument, das eure Designer und Druckereien ohne Rückfrage anwenden können.

  • Website und Verkaufspräsentation

    Die zwei Orte, an denen Kunden euch am genauesten vergleichen, neu aufgebaut.

  • Verpackung und Beschilderung

    Physische Kontaktpunkte, von Karton und Etikett bis zum Schild am Eingang.

Ein Markenprozess, der bei euren Kunden beginnt, nicht beim Moodboard

  1. Recherche

    Die Wochen eins und zwei gehören dem Zuhören. Wir sprechen mit einigen Kunden und Vertriebsleuten, analysieren die drei Wettbewerber, an die ihr Aufträge verliert, und sammeln jede Stelle, an der die Marke heute auftaucht. Ihr bekommt die Ergebnisse, bevor jemand eine Designdatei öffnet.

  2. Positionierung

    In den Wochen drei und vier schreiben wir Positionierung und Kernbotschaften und testen sie in einem Workshop mit eurem Vertrieb. Gestaltet wird erst, wenn ihr die Worte freigegeben habt.

  3. Identität

    Die Wochen fünf bis acht sind Gestaltung. Ihr seht zwei bis drei Richtungen auf Basis der freigegebenen Positionierung, wählt eine aus, und wir verfeinern sie an echtem Material wie dem Website-Header und einem Angebotsdeckblatt.

  4. Guidelines

    In den Wochen neun und zehn schreiben wir die Brand Guidelines und bereiten die Dateien vor. Alles geht in Formaten an euch, die euch gehören und die ihr ohne uns öffnen könnt.

  5. Rollout

    Ab Woche elf kommt die Marke auf Website, Verkaufspräsentation und die übrigen vereinbarten Kontaktpunkte. Nach dem Start vergleichen wir Anfragen und Abschlussquoten, die ihr ohnehin erfasst, mit den Monaten davor, damit eure Zahlen entscheiden und nicht der Geschmack.

Warum eine Marke von uns im Verkaufsgespräch trägt

  • 01

    Erst die Worte, dann das Design

    Enttäuschende Rebrandings sind meist direkt beim Logo gestartet und haben gehofft, die Bedeutung komme von selbst. Wir schreiben zuerst Positionierung und Botschaften und holen eure Freigabe ein, damit das Design etwas Konkretes ausdrückt und ihr kein Logo nach Geschmack auswählt.

  • 02

    Jemand Erfahrenes trifft die Entscheidungen

    Strategie und Gestaltungsentscheidungen liegen bei jemandem mit Senior-Erfahrung im Branding, ohne Junior-Ebene dazwischen. Recherche, Wettbewerbsanalyse und die Produktion der Dateien laufen auf Systemen, die wir selbst gebaut haben, damit die teuren Stunden in Urteilsvermögen fließen statt in Fleißarbeit.

  • 03

    Alle Dateien gehören euch

    Quelldateien, Vorlagen und Guidelines gehen bei der Übergabe an euch. Nichts wird später gegen Gebühr zurückgehalten.

  • 04

    Wir sagen es, wenn die Marke nicht das Problem ist

    Wenn Anfragen wegen der Preise oder einer kaputten Website fehlen, hört ihr das in Woche zwei. Ein neues Logo behebt beides nicht.

  • 05

    Gemessen an Zahlen, die ihr schon habt

    Anfragen und Abschlussquoten aus euren eigenen Vertriebsdaten. Keine Umfrage zum Bauchgefühl.

Alles, was eine Marke im Verkaufsgespräch braucht

  • Gespräche mit Kunden und Vertrieb

    Wir sprechen mit euren Kunden und eurem Vertrieb, damit die Positionierung die Worte nutzt, mit denen Kunden ihre Wahl begründen.

  • Blick auf den Wettbewerb

    Wir analysieren die drei Wettbewerber, an die ihr Aufträge verliert, damit eure Positionierung eine Lücke besetzt, die sie offen lassen.

  • Positionierung schriftlich festgehalten

    Wir schreiben einen Positionierungssatz und ein Set an Botschaften, damit jeder im Vertrieb euer Unternehmen in jedem Gespräch gleich erklärt.

  • Namen für jede Sprache geprüft

    Wir entwickeln und prüfen Namen in jeder Sprache, in der ihr verkauft, damit in Zürich, Genf und Lugano nichts falsch klingt.

  • Erscheinungsbild aus der Positionierung

    Wir gestalten Logo, Typografie, Farbe und Bildsprache aus der freigegebenen Positionierung, damit jede Designentscheidung einen Grund hat, den ihr wiederholen könnt.

  • Guidelines, die genutzt werden

    Wir schreiben kurze Guidelines mit echten Beispielen, damit Designer, Druckerei oder neue Mitarbeitende die Marke ohne Raten anwenden können.

  • Rollout an wichtigen Kontaktpunkten

    Wir bringen die Marke auf Website, Verkaufspräsentation und Beschilderung, damit Kunden an jedem Kontaktpunkt demselben Unternehmen begegnen.

Eure Branche

Wir lernen, wie eure Branche kauft, bevor wir etwas benennen

Wählt eure Branche und seht, wie wir dort eine Marke positionieren.

Die Person, die eure Marke freigibt

Valentina gibt die Richtung der Marke vor, prüft jeden Positionierungsentwurf und jede Designdatei, bevor sie bei euch landet, und antwortet, wenn ihr wissen wollt, warum eine Entscheidung so gefallen ist. Sie bleibt vom ersten Gespräch bis zum Rollout auf dem Projekt, nicht nur für den Pitch.

Angebot anfordern

Fragen, die Unternehmen vor einem Rebranding stellen

Was kostet eine Branding-Agentur?

Das hängt vor allem vom Umfang ab: ob Strategie und Naming dazugehören, wie viele Kontaktpunkte neu gestaltet werden und in wie vielen Sprachen die Marke funktionieren muss. Eine Marke nur für die Deutschschweiz ist ein anderes Projekt als eine für Zürich, Genf und Lugano. Den Preis für euer Projekt nennen wir im schriftlichen Angebot nach dem Gespräch.

Wie lange dauert ein Rebranding?

Ein Projekt aus Positionierung und Erscheinungsbild planen wir mit rund drei Monaten vom ersten Interview bis zum Rollout. Naming, weitere Sprachen oder viele Kontaktpunkte brauchen mehr Zeit, und ihr wisst vor der Unterschrift, wie viel.

Müssen wir Namen oder Logo ändern?

Nicht unbedingt. Viele Unternehmen behalten einen Namen, der funktioniert, und schärfen nur Positionierung und Botschaften darunter. Die Recherche zeigt, was bleiben sollte. Ein Zeichen, das Kunden kennen, ist es wert, behalten zu werden.

Woran merken wir, dass die neue Marke wirkt?

An den Zahlen, die ihr schon erfasst, vor allem Anfragen und Abschlussquoten. Wir vergleichen sie mit den Monaten vor dem Start und berichten, was sich verändert hat. Einen Termin für eine Veränderung versprechen wir nicht, denn eine Marke wirkt über jeden Verkauf und nicht über eine einzelne Kampagne.

Angebot anfordern

Ein Relaunch, sinkende Umsätze, ein neuer Markt oder eine Agentur, die gehen soll. In jedem dieser Fälle steht die Marke ohnehin auf dem Prüfstand, also ist es der richtige Moment, sie sauber aufzustellen. Erzählt uns, was los ist, und ihr bekommt nach einem Gespräch ein schriftliches Angebot mit Preis.

  • Recherche zuerst

    Eure Kunden, euer Vertrieb, drei Wettbewerber

  • Worte vor Design

    Positionierung freigegeben, bevor ein Logo entsteht

  • Dateien gehören euch

    Jede Quelldatei und Vorlage wird übergeben