Die E-Mail-Marketing-Agentur, die aus eurer Liste messbare Verkäufe macht.

Wir verschicken nicht einfach mehr Newsletter. Wir prüfen die Liste, die euch gehört, sorgen dafür, dass eure Mails im Posteingang landen, bauen automatisierte Strecken, die zwischen den Kampagnen weiterverkaufen, und berichten dann, welche Bestellungen und Anfragen daraus kamen.

Die Mails gehen raus. Der Umsatz bleibt aus.

  • 01

    Unsere Mails landen im Spam

    SPF, DKIM und DMARC wurden nie sauber eingerichtet oder sind beim letzten Domainwechsel kaputtgegangen. Die großen Postfachanbieter sortieren solche Absender inzwischen konsequent aus, und das beste Angebot liegt in einem Ordner, den niemand öffnet.

  • 02

    Wir mailen nur bei Aktionen

    Jede Aussendung ist ein Einzelstück, geschrieben in der Woche, in der sie rausgeht. Begrüßungsstrecke, Warenkorb-Erinnerung und Nachfassen nach einer Anfrage gibt es nicht. So verstreichen genau die Momente, in denen jemand kaufbereit ist.

  • 03

    Die Anmeldungen kommen nicht an

    Beim Double-Opt-in bestätigt nur ein Teil der Leute die zweite Mail. Kommt die Bestätigung spät, nüchtern oder im Spamordner an, verliert ihr Interessenten, bevor sie überhaupt auf der Liste stehen.

  • 04

    Niemand weiß, was E-Mail einbringt

    Das Dashboard zeigt Öffnungen und Klicks, und Öffnungen sind seit Apples Datenschutzfunktion für Mail kaum noch verlässlich. Ohne Bestellungen oder Anfragen pro Aussendung wird E-Mail als erstes Budget infrage gestellt.

Und was genau macht eine E-Mail-Marketing-Agentur jeden Monat?

Eine E-Mail-Marketing-Agentur betreut den Kanal, der euch wirklich gehört: eure Abonnentenliste. Die Arbeit hat sechs Teile, nämlich Listenaufbau, Zustellbarkeit, automatisierte Strecken, Kampagnen, Segmentierung und Messung. Listenaufbau holt Menschen auf die Liste, die ausdrücklich zugestimmt haben, Zustellbarkeit sorgt dafür, dass die Mails ankommen, und Strecken schicken die passende Nachricht, wenn sich jemand anmeldet, kauft oder still wird.

Kampagnen tragen Neuheiten, Aktionen und Termine, die keine Automatisierung vorhersehen kann. Segmentierung entscheidet, wer welche davon bekommt, und die Messung verbindet jede Aussendung mit einer Bestellung, einer Anfrage oder einem Deal. Einwilligung und Tracking unter der DSGVO planen wir von Anfang an technisch mit, die rechtliche Prüfung bleibt bei euren Fachleuten.

Follower gehören der Plattform. Abonnenten gehören euch.

  1. 01

    Listenaufbau

    Abonnenten, die wirklich zugestimmt haben

  2. 02

    Zustellbarkeit

    Mails, die im Posteingang ankommen

  3. 03

    Strecken

    Nachrichten, ausgelöst durch Verhalten

  4. 04

    Kampagnen

    Neuheiten und Aktionen zum Termin

  5. 05

    Segmentierung

    Die passende Mail für jede Gruppe

  6. 06

    Messung

    Bestellungen und Anfragen statt Öffnungen

Plattformen

Die Plattform muss zu eurem Vertrieb passen

Wir arbeiten, wo immer es geht, in der Software, für die ihr schon bezahlt. Die Prüfung zeigt, ob sie reicht, und gewechselt wird nur, wenn die Antwort nein lautet.

  1. Onlineshops im Direktverkauf

    Klaviyo, Brevo

  2. B2B mit Vertriebspipeline

    HubSpot, ActiveCampaign, Salesforce Marketing Cloud

  3. Newsletter und einfache Aussendungen

    Mailchimp, Brevo

  • Klaviyo

    Strecken und Segmente auf Basis der Shopdaten, vom ersten Besuch bis zum Wiederkauf.

  • HubSpot

    E-Mail verbunden mit Kontakten, Deals und dem Nachfassen durch euren Vertrieb.

  • Mailchimp

    Newsletter und einfache Automatisierungen für kleinere Listen, die kein CRM brauchen.

  • ActiveCampaign

    Automatisierungen mit Lead-Scoring für Verkäufe, die über mehrere Schritte laufen.

  • Brevo

    E-Mail und SMS aus einem Konto, abgerechnet nach Versandvolumen statt nach Kontakten.

  • Salesforce Marketing Cloud

    Automatisierung für größere Unternehmen, deren Kundendaten schon in Salesforce liegen.

Jede Strecke beginnt mit dem, was eure Liste tatsächlich tut

  1. Prüfung

    In Woche eins prüfen wir Authentifizierung, Absenderreputation und Bounces und lesen die Aussendungen der letzten zwölf Monate. Ihr seht, welche Mails Bestellungen oder Anfragen gebracht haben und welche nur geöffnet wurden, bevor irgendetwas Neues entsteht.

  2. Plan

    In Woche zwei legen wir die Segmente, die ersten Strecken und die Zahl fest, an der E-Mail gemessen wird. Dabei nehmen wir auch Anmeldeformular und Double-Opt-in-Mail auseinander, weil dort oft Interessenten verloren gehen.

  3. Aufbau

    In den Wochen drei bis sechs entstehen die Strecken: Begrüßung, Warenkorb oder Nachfassen nach Anfragen, nach dem Kauf und Reaktivierung. Jede wird getextet, gestaltet und in echten Postfächern getestet. Ihr gebt sie einmal als Ganzes frei.

  4. Kampagnen

    Sobald die ersten Strecken laufen, starten die Kampagnen nach einem Kalender, der sich an euren Neuheiten und Saisons orientiert. Wer in der Schweiz mehrsprachig verkauft, bekommt die Sprachversionen von Anfang an mitgeplant.

  5. Bericht

    Ende des zweiten Monats kommt der erste Bericht. Er beginnt mit Bestellungen, Anfragen oder Pipeline aus E-Mail und endet mit unserer Empfehlung für den nächsten Monat, die Öffnungsraten stehen dazwischen.

Was sich ändert, wenn Elevalo eure E-Mails betreut

  • 01

    Erfahrene Leute schreiben die Strecken

    Die Strecken, die das meiste Geld bringen, werden oft aus einer Vorlagenbibliothek kopiert. Wir planen und schreiben eure entlang dessen, wie eure Kunden tatsächlich kaufen. Prüfungen, Listenchecks und Berichte laufen auf Systemen, die wir selbst gebaut haben, damit erfahrene Stunden ins Urteil fließen statt in Exporte.

  • 02

    Erst das Postfach, dann der Text

    Eine gute Mail im Spamordner verkauft nichts. Ist die Authentifizierung kaputt oder die Liste voller toter Adressen, steht das als Erstes im Bericht und wird als Erstes behoben, bevor eine einzige Kampagne geplant ist.

  • 03

    Eure Liste bleibt eure

    Konto, Abonnentendaten und Vorlagen laufen auf euren Namen. Endet die Zusammenarbeit, muss nichts zurückgegeben werden.

  • 04

    Berichte beginnen mit Umsatz

    Bestellungen, Anfragen und Pipeline stehen oben. Öffnungsraten folgen, mit einem Hinweis, warum sie wenig aussagen.

  • 05

    Weniger Mails, wenn weniger wirkt

    Wenn zwei Aussendungen pro Woche eure Liste ermüden, sagen wir das. Mehr Volumen ist nie die Standardantwort.

E-Mail-Marketing komplett, von der ersten Prüfung bis zum Monatsbericht

  • Zustellbarkeit zuerst

    Wir prüfen SPF, DKIM, DMARC und eure Absenderreputation, damit die Mails, für die ihr bezahlt, auch wirklich im Posteingang ankommen.

  • Eine Liste mit Einwilligung

    Wir bauen Anmeldeformulare und Double-Opt-in-Mails, die klar sagen, was kommt, damit mehr Interessenten ihre Anmeldung auch bestätigen.

  • Strecken, die weiterlaufen

    Wir bauen Begrüßungs-, Nachfass-, Kauf- und Reaktivierungsstrecken, damit jede Anmeldung, Anfrage und Bestellung eine passende nächste Nachricht bekommt.

  • Segmente nach Verhalten

    Wir teilen eure Liste nach Käufen, Klicks und Anfragen auf, damit jede Kampagne genau die Gruppe erreicht, für die sie geschrieben wurde.

  • Kampagnen nach eurem Kalender

    Wir planen Kampagnen rund um Produktstarts, Messen und Aktionen, damit jede Ankündigung ankommt, bevor der Anlass schon vorbei ist.

  • Mehrsprachige Listen sauber getrennt

    Wir richten Sprachsegmente und Vorlagen für mehrsprachige Listen ein, damit Empfänger in der Schweiz jede Mail in ihrer eigenen Sprache bekommen.

  • Jeder Verkauf nachvollziehbar

    Wir markieren jeden Link und verbinden Shop oder CRM, damit sich jede Bestellung und jede Anfrage bis zur auslösenden Mail zurückverfolgen lässt.

Eure Branche

E-Mail funktioniert in jeder Branche anders

Wählt eure aus und seht, was wir zuerst automatisieren würden.

Mit wem ihr über eure Liste sprecht

Andres gibt die Richtung für euer E-Mail-Marketing vor, gibt Strecken und Segmente frei, bevor sie live gehen, und beantwortet eure Fragen, wenn eine Aussendung nicht tut, was sie soll. Er bleibt über die gesamte Zusammenarbeit auf dem Account, nicht nur im Erstgespräch.

Angebot anfordern

Was ihr vor der Übergabe eurer Liste wissen wollt

Was macht eine E-Mail-Marketing-Agentur?

Sie betreibt eure Liste als Vertriebskanal: Zustellbarkeit, Listenaufbau, automatisierte Strecken, Kampagnen, Segmentierung und Berichte. Manche Agenturen gestalten und versenden nur Kampagnen, fragt also vor der Unterschrift, ob Strecken und Zustellbarkeit dazugehören.

Was kostet eine E-Mail-Marketing-Agentur?

Der Preis hängt an drei Dingen: wie viele Strecken gebaut werden, wie viele Kampagnen pro Monat rausgehen und wie viel Text und Gestaltung jede Aussendung braucht. Die Lizenz der Plattform zahlt ihr direkt an den Anbieter. Euren Preis nennen wir im schriftlichen Angebot nach dem Gespräch.

Müssen wir für Double-Opt-in und DSGVO etwas umbauen?

Oft betrifft es Anmeldeformular, Bestätigungsmail und die Einwilligung fürs Tracking. Wir zeigen in der Prüfung, wo es technisch hakt, und setzen es in der Plattform um. Die rechtliche Bewertung gehört zu euren Datenschutzfachleuten, nicht zu uns.

Wann bringt E-Mail Umsatz?

Strecken arbeiten ab dem Tag, an dem sie live sind, weil sie auf Menschen reagieren, die gerade handeln. Eine Liste mit beschädigter Absenderreputation braucht länger, bis die Postfachanbieter wieder vertrauen. Ein Datum für ein Ergebnis nennen wir nicht.

Angebot anfordern

Ein Relaunch, ein Umsatzeinbruch, ein neuer Markt oder eine Agentur, die eure Mailings halbfertig zurücklässt. Jeder dieser vier Anlässe ist ein guter Moment, die Liste anzusehen. Erzählt uns, was los ist, und nach einem Gespräch bekommt ihr ein schriftliches Angebot mit Preis.

  • Postfach zuerst

    Authentifizierung, Reputation und Liste vor dem ersten Text

  • Daten bleiben eure

    Konto und Abonnenten laufen auf euren Namen

  • Umfang schriftlich

    Strecken, Kampagnen und Berichte klar im Angebot