Die Grafikdesign-Agentur, die Material liefert, das euer Vertrieb wirklich einsetzt.

Wir gestalten keine einzelne schöne Datei und sind dann weg. Wir produzieren die Werbemittel, Salesdecks, Broschüren und Messeauftritte, mit denen eure Leute jede Woche arbeiten, auf dem Markenauftritt, den ihr schon habt, und mit Lieferzeiten, nach denen ihr eine Kampagne planen könnt.

Die Marke steht. Das Material kommt nicht hinterher.

  • 01

    Jede Kampagne wartet aufs Design

    Die Kampagne ist fertig, nur das Motiv fehlt, und das liegt in einer Warteschlange hinter einem fremden Auftrag. Der Start verschiebt sich, und das Budget des Monats läuft mit den Bildern vom letzten Quartal.

  • 02

    Der Vertrieb baut sich eigene Decks

    Das offizielle Deck ist veraltet, also pflegt jeder im Vertrieb seine eigene Version. Beim Kunden kommt es mit drei Schriften und den Preisen vom Vorjahr an.

  • 03

    Die Broschüre passt nicht zur Website

    Print, Web und Social stammen von verschiedenen Leuten aus verschiedenen Jahren. Wer vor einer Anfrage sorgfältig vergleicht, sieht das sofort, und ein uneinheitlicher Auftritt lässt auf uneinheitliche Arbeit schließen.

  • 04

    Niemand kommt an die offenen Dateien

    Die offenen Dateien liegen beim letzten Freelancer, oder ihr habt nur flache PDFs bekommen. Jede kleine Änderung wird zum bezahlten Auftrag.

Was macht eine Grafikdesign-Agentur eigentlich den ganzen Monat?

Eine Grafikdesign-Agentur macht aus einer bestehenden Marke das Material, mit dem ein Unternehmen verkauft: Werbemittel, Social-Media-Grafiken, Visuals für Landingpages, Salesdecks, Drucksachen und Messematerial. Das Branding legt fest, wie das Unternehmen aussieht. Grafikdesign wendet diese Regeln auf jedes Format an, in den Maßen und Vorgaben, die jeder Kanal verlangt.

Praktisch sind das sechs Aufgaben: Briefing, Layout, Adaption auf alle Formate, Druckvorstufe, editierbare Vorlagen und eine Dateiablage, bei der die nächste Anfrage dort anfängt, wo die letzte aufgehört hat.

Wer nur das Layout macht, liefert Hände. Die anderen fünf Aufgaben bleiben bei euch.

  1. 01

    Briefing

    Was das Stück bewirken soll

  2. 02

    Layout

    Das Design selbst, auf eurer Marke

  3. 03

    Adaption

    Eine Idee, jede Größe, jeder Kanal

  4. 04

    Druckvorstufe

    Beschnitt, Farbprofile, Vorgaben der Druckerei

  5. 05

    Vorlagen

    Dateien, die euer Team sicher bearbeitet

  6. 06

    Dateiablage

    Offene Dateien, benannt und eure

Formate

Wir gestalten die Formate, die verkaufen

Euer Material wird an drei Stellen eingesetzt, und selten brauchen alle drei gleichzeitig Hilfe. Das erste Gespräch zeigt, wo Kampagnen oder Vertrieb gerade hängen.

  1. Werbung und Social

    Anzeigen, Social Posts, Visuals für Landingpages

  2. Vertriebsgespräche

    Salesdecks, Onepager, Angebote, Produktblätter

  3. Print und Messen

    Broschüren, Kataloge, Messestände, Verpackungen

  • Werbemittel

    Mehrere Varianten pro Idee, im Format für Meta, LinkedIn und Google Display.

  • Social-Media-Grafiken

    Karussells, Post-Vorlagen und Story-Rahmen, die euer Team ohne uns weiterverwendet.

  • Landingpage-Visuals

    Hero-Bilder, Grafiken und Icons, die zur Anzeige passen, von der der Klick kam.

  • Salesdecks

    Ein Master-Deck mit editierbaren Folien: Der Vertrieb ändert Inhalte, nie das Design.

  • Broschüren und Kataloge

    Druckdaten mit Beschnitt und Farbprofil, dazu ein leichtes PDF für den Versand.

  • Messematerial

    Standwände, Roll-ups und Handouts, mit Layouts, die auch längere französische Texte aufnehmen.

Wir bringen Design in einen Takt, nach dem ihr planen könnt

  1. Bestandsaufnahme

    Woche eins beginnt mit dem, was schon da ist: Markenrichtlinien, offene Dateien und die Unterlagen, die Vertrieb und Marketing tatsächlich verschicken. Wir halten fest, was fehlt, was veraltet ist und was immer wieder von Hand nachgebaut wird.

  2. Briefing

    Ebenfalls in Woche eins legen wir ein kurzes Briefing-Format und eine Lieferzeit pro Anfrageart fest. Danach bekommt jede vollständige Anfrage noch am selben Arbeitstag ihr Lieferdatum.

  3. Vorlagen

    In Woche zwei und drei bauen wir die Master-Dateien: das Deck, die Anzeigenrahmen, die Social-Vorlagen, das Druckraster. Alles Weitere entsteht daraus, deshalb passt das fünfzigste Stück noch zum ersten.

  4. Produktion

    Ab Woche drei laufen Anfragen in einer festen Reihenfolge. Standardstücke wie ein Anzeigenset oder ein Social-Paket kommen innerhalb von drei Arbeitstagen, ein Katalog oder ein Messestand bekommt beim Briefing einen eigenen Termin. Korrekturen sammelt ihr in einer Runde statt in einer Mailkette.

  5. Auswertung

    Am Ende des ersten Monats prüfen wir, welche Stücke in Kampagnen liefen oder beim Kunden ankamen, welche liegen blieben und wo Anfragen hängen geblieben sind. Daraus entsteht die Planung für den nächsten Monat, nicht aus der ursprünglichen Wunschliste.

Warum Unternehmen, die verkaufen müssen, ihr Design zu Elevalo geben

  • 01

    Senior im Design, kein Junior mit Vorlage

    Wer euer Deck gestaltet, weiß, warum eine Folie vor einem Einkäufer nicht trägt. Briefing, Druckvorbereitung und Versionierung laufen auf Systemen, die wir selbst gebaut haben, damit die Stunden in Designentscheidungen gehen statt ins elfte Umformatieren desselben Banners.

  • 02

    Lieferzeiten stehen vor der ersten Anfrage

    Jede Anfrageart bekommt beim Onboarding eine schriftliche Lieferzeit. Droht ein Stück sie zu verpassen, sagen wir es vor dem Termin, mit Grund und neuem Datum. Hinterhertelefonieren müsst ihr nicht.

  • 03

    Die offenen Dateien gehören euch

    Jede Arbeitsdatei liegt vom ersten Tag an in eurem Account. Wenn ihr geht, bleibt alles bei euch.

  • 04

    Wir fragen, was das Stück leisten soll

    Eine Broschüre für die Messe und eine für den Nachfass im Vertrieb sind zwei verschiedene Aufträge. Das Briefing sagt, welcher.

  • 05

    Die Auswertung beginnt mit dem Genutzten

    Jeder Monat startet mit den Stücken, die in Anzeigen liefen und Kunden erreicht haben. Was niemand genutzt hat, wird hinterfragt statt wiederholt.

Designproduktion, die jede Woche läuft, auf eurer bestehenden Marke

  • Erst die Markendateien prüfen

    Wir prüfen zuerst eure Richtlinien, offenen Dateien und das Material im Umlauf, damit die Produktion auf Bestehendem aufbaut, statt es neu zu zeichnen.

  • Anzeigensets für Tests

    Wir produzieren Werbemittel in mehreren Varianten pro Idee, damit eure Mediaplanung echte Alternativen gegeneinander testen kann.

  • Decks, die der Vertrieb bearbeitet

    Wir bauen Master-Salesdecks mit gesperrtem Layout und editierbaren Inhalten, damit der Vertrieb Zahlen aktualisiert, ohne das Design zu zerschießen.

  • Druckdaten ohne Rückfragen

    Wir bereiten Broschüren, Kataloge und Verpackungen nach den Vorgaben eurer Druckerei auf, damit die Daten ohne Korrekturschleife in den Druck gehen.

  • Messematerial rechtzeitig

    Wir planen Standwände, Roll-ups und Handouts rückwärts vom Messetermin, damit alles vor dem Druckschluss bei der Druckerei liegt.

  • Landingpages passend zur Anzeige

    Wir gestalten Landingpage-Visuals aus denselben Master-Dateien wie die Anzeigen, damit der Klick auf einer Seite landet, die vertraut aussieht.

  • Offene Dateien übergeben

    Wir legen jede offene Datei benannt und versioniert in eurem eigenen Account ab, damit jeder Designer dort weitermachen kann, wo wir aufgehört haben.

Eure Branche

Design, das zur Verkaufsweise eurer Branche passt

Wählt eure Branche und seht, welche Formate wir dafür planen.

Die Person, die eure Designarbeit freigibt

Nicole legt die gestalterische Richtung für euer Konto fest, gibt jedes Stück frei, bevor es bei euch ankommt, und antwortet, wenn ihr wissen wollt, warum ein Layout so aussieht. Sie bleibt dabei, solange die Zusammenarbeit läuft, damit niemand eure Markenregeln im vierten Monat neu erklären muss.

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Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Grafikdesign und Branding?

Branding baut die Identität: das visuelle System, Farben, Schriften und die Regeln für ihren Einsatz. Grafikdesign wendet diese Identität auf das Material an, das ihr jede Woche braucht. Steht eure Identität noch nicht, kommt diese Arbeit zuerst.

Was kostet eine Grafikdesign-Agentur?

Das hängt davon ab, wie viele Stücke ihr pro Monat braucht, in wie vielen Formaten jedes läuft und wie viel Print und Verpackung dabei ist. Ein laufender Strom an Anzeigen wird anders kalkuliert als ein großer Katalog pro Jahr. Euren Preis nennen wir im Angebot nach dem Gespräch, sobald Formate und Menge feststehen.

Wie schnell liefert ihr?

Standardstücke wie ein Anzeigenset, ein Social-Paket oder ein Onepager kommen innerhalb von drei Arbeitstagen nach einem vollständigen Briefing. Ein Salesdeck, ein Katalog oder ein Messestand bekommt sein Datum, sobald das Briefing steht. Jede Lieferzeit halten wir beim Onboarding schriftlich fest.

Wem gehören die Designdateien?

Euch. Die offenen Dateien liegen während der Zusammenarbeit und danach in eurem Account, als Figma-, InDesign- oder Illustrator-Dateien, die jeder Designer öffnen kann.

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Ein Relaunch, bei dem jede Datei neu muss, ein Umsatzrückgang, ein neuer Markt, der Material in seiner Sprache braucht, oder eine Designagentur, die gerade geht. Jeder dieser vier Anlässe ist Grund genug für ein Gespräch. Erzählt uns, was los ist, und nach einem Gespräch bekommt ihr ein schriftliches Angebot mit Preis.

  • Materialprüfung

    Eure Markendateien und was der Vertrieb verschickt

  • Feste Lieferzeiten

    Eine schriftliche Lieferzeit pro Anfrageart

  • Dateien gehören euch

    Jede Arbeitsdatei bleibt in eurem Account